F2, Gebäudebrand

Datum: 24. August 2021 um 21:36
Dauer: 4 Stunden 24 Minuten
Einsatzort: Lahausen, Schweidnitzer Str.
Fahrzeuge: Kirchweyhe LF 20/16 , Kirchweyhe LF 8 , Kirchweyhe ELW , Kirchweyhe MTW , Lahausen LF 10 , Lahausen MTW , Leeste HLF 20 , Leeste HAB , Leeste LF 16/12 , Leeste RW , Leeste MTW , Melchiorshausen LF 10 , Melchiorshausen GW-L , Sudweyhe TLF 16/24 , Sudweyhe LF 8 , Sudweyhe GW-Mess 
Weitere Kräfte: AL Nord , GBM , Polizei , Rettungsdienst 


Einsatzbericht:

Die Ortsfeuerwehren Lahausen und Kirchweyhe sowie die HAB (Hubarbeitsbühne) aus Leeste wurden am späten Dienstagabend um 21:36 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Waldenburger Str. nach Lahausen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt gab es die Information, dass es sich um ein leerstehendes Gebäude handelte und sich keine Personen mehr im Inneren aufhalten. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen fanden sie ein Einfamilienhaus vor, bei dem aus dem Dachstuhl heraus bereits Flammen zu sehen waren. Der Einsatzort befand sich zudem nicht in der Waldenburger Str. sondern in der Schweidnitzer Str. Diese geht von der Waldenburger Str. ab. Schnell wurden die ersten Trupps unter Atemschutz und dem Einsatz von mehreren Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Außerdem wurde die HAB aus Leeste in Stellung gebracht, um das Feuer schnell und direkt von oben bekämpfen zu können. Es wurden zu diesem Zeitpunkt zusätzlich die Ortsfeuerwehren Melchiorshausen und Sudweyhe, sowie die restlichen Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Leeste zur Unterstützung nachalarmiert. An der Einsatzstelle wurden vorrangig Atemschutzgeräteträger benötigt. Es wurden vier Einsatzabschnitte (Brandbekämpfung, HAB, Wasserversorgung und Atemschutzsammelstelle) gebildet, um den Einsatz effektiv abzuarbeiten. Nachdem das Dach teilweise abgedeckt werden musste, um an die Glutnester ran zu kommen, konnte nach kurzer Zeit das Feuer dann unter Kontrolle gemeldet werden. Nach ca. 2 Std war das Feuer dann endgültig gelöscht und es konnte mit dem Abbau der Gerätschaften begonnen werden. Im Einsatz waren ca. 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Rettungsdienst und auch die Polizei.